Workshops

Kompetenzworkshop, Modul 1 - Digitale Kompetenzen

Als Person, die mit älteren Menschen arbeitet oder dies in Zukunft tun möchte, spielen Sie eine wertvolle Rolle in deren Alltag. Ob im direkten Besuch, in der Begleitung oder in anderen Formen der Unterstützung – Sie sind oft eine der ersten Anlaufstellen, wenn es Fragen rund um digitale Geräte gibt. Ein Smartphone, das nicht mehr funktioniert, eine unbekannte App oder eine verdächtige Nachricht im Postfach: Solche Situationen begegnen älteren Menschen häufig, und Ihre ruhige, geduldige Unterstützung kann dabei einen großen Unterschied machen.

Dieses Workshop-Modul gibt Ihnen das nötige Wissen und praktische Werkzeuge an die Hand, um in genau solchen Momenten sicher und kompetent helfen zu können – ohne selbst IT-Expertin oder IT-Experte sein zu müssen.

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Modul 1 - Digitale Kompetenzen.pdf


Kompetenzworkshop, Modul 3 - Kompetenzen Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement

Freiwilliges Engagement schafft Begegnungen, stärkt Gemeinschaften und ermöglicht Teilhabe – besonders für Menschen, die Unterstützung, Begleitung oder soziale Kontakte benötigen. Ob in Vereinen, Gemeinden, sozialen Projekten oder im direkten Kontakt mit anderen Menschen: Ihr Einsatz macht einen Unterschied. Freiwilligenarbeit ist vielfältig. Sie kann darin bestehen, Zeit zu schenken, zuzuhören, Wissen weiterzugeben, Veranstaltungen mitzugestalten oder Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu begleiten. Gleichzeitig bringt freiwilliges Engagement auch Fragen mit sich: Was motiviert Menschen, sich einzubringen? Welche Rahmenbedingungen braucht gutes Ehrenamt? Und wie können Organisationen Engagement fördern und langfristig begleiten? Dieses Workshop-Modul vermittelt Ihnen das notwendige Wissen und praktische Werkzeuge, um freiwilliges Engagement besser zu verstehen, zu gestalten und zu begleiten. Dabei stehen sowohl die Perspektive der freiwillig engagierten Menschen als auch jene von Organisationen und Initiativen im Mittelpunkt.

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Modul 3 - Freiwilligenarbeit.pdf


Kompetenzworkshop, Modul 2 - Soziale und Diversität-Kompetenz

Soziale und Diversitätskompetenz ist eine Schlüsselfähigkeit für alle, die mit und für Menschen arbeiten – besonders dort, wo es um Einsamkeit, Teilhabe und das Miteinander der Generationen geht. Wer Vielfalt wertschätzt, Vorurteile erkennt und Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht, schafft Räume, in denen sich Menschen zugehörig fühlen.

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Modul 2 - Soziale Diversitaetskompetenzen.pdf


Kompetenzworkshop, Modul 4 - Gesundheitskompetenz

Gesundheitskompetenz beeinflusst maßgeblich, wie Menschen Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen – im Alltag, im Gespräch mit Gesundheitsfachpersonen und beim Umgang mit der Vielzahl an Informationen, die heute jederzeit verfügbar sind. Gerade ältere Menschen stehen dabei oft vor besonderen Herausforderungen. Gleichzeitig ist Gesundheit untrennbar mit Würde verbunden: Jeder Mensch hat das Recht, verstanden zu werden, mitzuentscheiden und respektvoll behandelt zu werden. Als Person, die ältere Menschen begleitet oder mit ihnen arbeitet, können Sie einen wichtigen Beitrag leisten. Oft sind Sie Vertrauensperson, Ansprechperson oder Begleiter im Alltag. Sie müssen dabei keine medizinischen Fragen beantworten oder gesundheitliche Entscheidungen treffen. Vielmehr geht es darum, ältere Menschen dabei zu unterstützen, Informationen besser zu verstehen, passende Angebote zu finden und sie zu ermutigen, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Genau dabei möchte Sie dieses Workshop-Modul unterstützen. Es verbindet die Förderung der Gesundheitskompetenz mit einer würdevollen, wertschätzenden und generationenübergreifenden Haltung. Grundlage bilden etablierte wissenschaftliche Modelle zur Gesundheitskompetenz sowie menschenrechtliche Ansätze, die den respektvollen Umgang mit Menschen jeden Alters in den Mittelpunkt stellen. 

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Kompetenzworkshop, Modul 5 - Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz

Interkulturelle und interreligiöse Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung für ein gelingendes Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Menschen unterscheiden sich in ihrer Kultur, Sprache, Religion, ihren Traditionen und persönlichen Lebensgeschichten. Diese Vielfalt bereichert unser Zusammenleben, kann aber auch zu Missverständnissen oder Unsicherheiten führen. Umso wichtiger ist es, Menschen mit Offenheit, Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Dieses Workshop-Modul unterstützt Sie dabei, interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen für die praktische Arbeit mit älteren Menschen zu entwickeln.

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Mehrwert und Chancen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Österreich–Ungarn

Warum Kooperation über die Grenze hinweg allen nützt – und was die europäische Dimension konkret bedeutet

Die österreichisch-ungarische Grenzregion ist ein gemeinsamer Lebens-, Arbeits- und Kulturraum mit jahrhundertelanger verflochtener Geschichte. Menschen pendeln, Familien leben beiderseits der Grenze, Vereine, Pfarren, Gemeinden und soziale Organisationen stehen vor denselben Zukunftsfragen. Dennoch wird das Potenzial dieses gemeinsamen Raums oft nicht ausgeschöpft: Strukturen, Sprachen und Verwaltungssysteme unterscheiden sich, und viele Organisationen arbeiten nebeneinander statt miteinander.

Grenzübergreifende Zusammenarbeit – wie sie im Projekt Com(p)AGE gelebt wird – setzt genau hier an: Sie verbindet Wissen, Menschen und Institutionen über die Grenze hinweg und macht aus zwei Nachbarregionen einen integrierten Handlungsraum. Dieses Infosheet zeigt, worin der konkrete Mehrwert liegt, welche Erfolgsfaktoren zählen und welche Chancen sich für Organisationen eröffnen.

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Grenzüberschreitende Mobilität & freiwilliges Engagement

Erasmus+, Europäisches Solidaritätskorps, ESF+ – Job-Shadowing, Praktika, Lehrlingsmobilität und Freiwilligendienste zwischen Österreich und Ungarn

Nichts baut Grenzen so wirksam ab wie der direkte Austausch von Menschen: Mitarbeiter:innen, die einer Partnerorganisation über die Schulter schauen, Lehrlinge, die ein Praktikum im Nachbarland absolvieren, Freiwillige, die eine Gemeinschaft jenseits der Grenze unterstützen. Dieses Infosheet erklärt die wichtigsten Instrumente, wie sie funktionieren, was eine Akkreditierung bringt – mit praxisnahen Beispielen und den richtigen Anlaufstellen in Österreich und Ungarn. Es richtet sich an Vereine, Sozialorganisationen, kirchliche Träger, Gemeinden, Schulen und Ausbildungsbetriebe im Com(p)AGE-Umfeld

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Fördermöglichkeiten & Projektinspiration für grenzübergreifende Kooperation

EU-Programme und regionale Schienen – von der ersten Idee bis zum Leuchtturmprojekt

Grenzübergreifende Ideen brauchen passende Förderinstrumente. Dieser Überblick deckt das gesamte Spektrum ab – von kleinen Pilotaktivitäten für Vereine und Pfarren über Bildungs-, Jugend- und Sportkooperationen bis zu großen transnationalen Partnerschaften. Ergänzend zeigt er mit der Alpen-Adria-Allianz eine regionale Kofinanzierungsschiene und die wichtigsten Plattformen für die Partnersuche. Für Com(p)AGE-Partner und -Stakeholder bieten sich damit konkrete Wege, Themen wie soziale Teilhabe, aktives Altern, Freiwilligenarbeit und lebendige Ortskerne weiterzuentwickeln.

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Ideensammlung & Best Practices: Grenzübergreifende Zusammenarbeit im christlich-sozialen und Nachbarschaftskontext

Inspiration für Pfarren, Gemeinden, Vereine und Sozialorganisationen im Com(p)AGE-Raum –
mit gelungenen Beispielen aus Europa

Pfarren, kirchliche Träger und Nachbarschaftsinitiativen sind oft die letzten verlässlichen Ankerpunkte in Dörfern und Stadtvierteln – Orte, an denen Generationen einander begegnen. Diese Sammlung zeigt, was daraus grenzübergreifend werden kann: Zunächst eine Ideensammlung für die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn, danach erprobte Best-Practice-Beispiele aus ganz Europa – von der Pfarrhof-Bücherei bis zum Pilgerweg, vom Plaudertelefon gegen Einsamkeit bis zur „Kirche als Wohnzimmer des Dorfes". Jedes Beispiel enthält den Kern des Modells, warum es lehrreich ist und den Link zum Weiterlesen.

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Yellow Month – gemeinsam gegen Einsamkeit

Ideensammlung & Handout: „Was kann ich tun gegen Einsamkeit in der Gesellschaft und für ein besseres Miteinander?" – Brücken bauen zwischen Generationen und Nationen, in deinem Wirkungskreis, jung und alt, online und von Angesicht zu Angesicht 
Einsamkeit kann jede und jeden treffen – die Schülerin nach dem Umzug genauso wie den Witwer im Dorf, die pflegende Angehörige genauso wie den Lehrling in der neuen Stadt. Die gute Nachricht:
Gegen Einsamkeit hilft kein großes Programm, sondern viele kleine Handlungen vieler Menschen. Der Yellow Month lädt dazu ein, einen Monat lang bewusst Verbindung zu stiften – im eigenen Wirkungskreis, dort, wo du ohnehin bist: in der Familie, im Stiegenhaus, im Verein, in der Pfarre, in der Schule, im Betrieb, online. Dieses Handout sammelt Ideen für alle Ebenen – von der kleinsten Geste bis zur Aktionswoche – und verbindet sie mit dem Interreg-Projekt Com(p)AGE, das Brücken zwischen den Generationen und zwischen Österreich und Ungarn baut.

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CompAGE YellowMonth Handout Ideensammlung DE.pdf


Erfolgsfaktoren, Mythen & Fakten und Partnersuche für grenzüberschreitende Projekte

Was Kooperationen über die Grenze gelingen lässt – mit Checkliste für Projektstart und Projektentwicklung

Grenzüberschreitende Projekte sind kein Hexenwerk – aber sie folgen eigenen Spielregeln. Dieses Infosheet bündelt die wichtigsten Erfolgsfaktoren aus der Praxis, räumt mit verbreiteten Mythen auf, zeigt Schritt für Schritt, wie man passende Projektpartner findet, und liefert im Annex eine Checkliste für Projektstart und Projektentwicklung. Es richtet sich an Vereine, Gemeinden, kirchliche und soziale Träger sowie Bildungseinrichtungen im Com(p)AGE-Umfeld – vom ersten Projekt bis zum eingespielten Konsortium.

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