
Alles rund um Tablet, Smartphone und Co. für ältere Menschen, die keine oder kaum Vorkenntnisse besitzen.
Junge Erwachsene freuen sich darauf, Ihre Fragen zu beantworten. Auch gerne öfters. Durch Wiederholung lernt man schließlich am besten. Die Angebote finden steiermarkweit statt.
Sie haben die Möglichkeit, an einem Angebot teilzunehmen oder erhalten von uns Unterstützung einen Kurs in Ihrer Umgebung selbst zu organisieren.
Sie möchten einen kurzen Einblick in die Inhalte von TIK-Kursen? Hier geht es zum Video.
Hier finden Sie die TIK-Angebote im Überblick:
Technik in Kürze Tablet, Smartphone & Co. leicht gemacht
KONTAKT
Katholisches Bildungswerk Kreuzgasse 34, 8010 Graz
Tel.: 0316 8041 345
E-Mail: kbw@graz-seckau.at
Website: https://bildung.graz-seckau.at

Die App "Stiller Begleiter" vereint in der Steiermark vier Funktionen: Eine Sammlung pastoraler Angebote für Trauernde, Dienstleistungen rund ums Grab, digitaler Erinnerungsplatz für Verstorbene und das Finden von Grabstellen
Mehr Infos und Kontakt: www.stiller-begleiter.at
Stiller Begleiter auf Instagram | Stiller Begleiter auf Facebook
In der Diözese Graz-Seckau gibt es 334 Friedhöfe, die vor Ort von den Pfarren verwaltet werden. Nachdem sich die Ansprüche und Bedürfnisse der Menschen verändern, wurde überlegt, was sie brauchen und was wir als katholische Kirche bieten können.
Bei diesen Überlegungen sind wir schließlich auf Stiller Begleiter gekommen. „Stiller Begleiter“ gibt es als Gratis-App und auch als Webversion. Die App wurde von der Diözese Graz-Seckau zusammen mit Geo-Hero Beratung OG realisiert.
Stiller Begleiter vereint vier zentrale Funktionen, die speziell auf die Bedürfnisse von Trauernden und Erinnernden abgestimmt sind und durch zahlreiche zusätzliche Anwendungen ergänzt werden.
· Sammlung pastoraler Angebote für Trauernde in der Diözese Graz-Seckau, Termine wie Trauercafés oder Trauerspaziergänge, Trauerbegleitung, Literaturhinweise, Texte für Begräbnisfeierlichkeiten oder Kontakte zu weiteren Anlaufstellen wie zum Beispiel die Telefonseelsorge.
· Dienstleistungen rund ums Grab: Mittels Stiller Begleiter können Grabpflege, das Hinterlegen von Blumen, Anzünden von Kerzen am Grab usw. … gebucht werden. Diese Dienstleistung bedeutet eine große Erleichterung für alle Grabberechtigten, Angehörigen und Freundinnen und Freunde.
· Digitaler Erinnerungsplatz für Verstorbene*: Man kann für seine Liebsten bleibende Erinnerungen schaffen. Unter dem Motto „Niemand soll vergessen werden“, können hier Lebensgeschichten, Anekdoten, Fotos, Stammbäume, uvm. gesammelt werden. Die Gestalter:innen entscheiden, ob diese für alle einsehbar sind oder nur für einen ausgewählten Personenkreis zur Verfügung stehen. *entgeltliche Leistung
· Grabstellen finden & navigieren: Diese Funktion ermöglicht die Verstorbenensuche auf teilnehmenden Friedhöfen. Gräber und Denkmäler werden erfasst und mit GPS-Daten versehen. Die analogen Gräber unserer Friedhöfe werden mit diesen Daten verknüpft. Zusätzlich werden wichtige Standorte wie Wasserstellen, WCs oder Kerzenautomaten mittels Stiller Begleiter rasch auffindbar gemacht.
Alle digitalisierten Friedhöfe werden daher mit einer eigenen Qualitätsplakette ausgestattet. Diese Tafeln werden bei den Ein- und Ausgängen der Friedhöfe angebracht.

„LIMA“ bedeutet Lebensqualität im Alter und ist ein aktives Trainingsprogramm für Senior:innen zur Gesundheitsprävention, das soziale Teilhabe und die Selbstwirksamkeit fördert.
LIMA beinhaltet die vier Säulen Bewegung, Gedächtnis, Alltagskompetenz und Lebenssinn. Diese werden in verschiedensten Methoden und Übungen kombiniert, um zu einem gesunden, selbstbewussten, selbstsändigen und aktiven Alter(n) beizutragen.
LIMA* hilft allen älteren Menschen , sich gesund und geistig fit zu halten und das eigene Älterwerden sinnvoll zu gestalten.
In regelmäßigen Gruppentreffen werden Bausteine aus den folgenden Bereichen kombiniert:
Konzentration und Aufmerksamkeit
Kurz- und Langzeitgedächtnis
Steigerung der Merkfähigkeit
Atem- und Entspannungsübungen
Sitz- und Kreistänze
Spiele
gezieltes Bewegungstraining
Informationen und Übungen zur besseren Bewältigung des Alltags
soziale Kontakte und Netzwerke
Biografisches Erzählen
Sinnfrage und Spiritualität
Lebensfreude und Humor
*LIMA wurde nach dem Modell “Selbstständig im Alter“ von Prof. W. D. Oswald, Universität Erlangen entwickelt
Ablauf:
wöchentlich oder 14-tägig in 10-er Blöcken,
eine Einheit kostet 8€/Person.
Haben Sie Interesse an einem LIMA-Training teilzunehmen? Wir geben Ihnen gerne Auskunft, wo es eine LIMA-Runde in Ihrer Nähe gibt: Tel. 0316/8041-345
Mehr Infos finden Sie hier: LIMA - Lebensqualität im Alter | Katholisches Bildungswerk

TelefonSeelsorge: Notruf 142 und Onlineberatung über Chat, WhatsApp und Mail (www.telefonseelsorge-graz.at)
Zuhören – Mitgehen – Entlasten
Die TelefonSeelsorge 142 hilft Menschen in schwierigen Situationen – Tag und Nacht, kostenlos und vertraulich. Jede Person kann anrufen, egal welche Religion oder politische Meinung sie hat. Die Mitarbeiter:innen hören achtsam, respektvoll und ohne Bewertung zu.
Viele Menschen wenden sich an die TelefonSeelsorge, weil sie einsam sind, Sorgen haben, schlecht schlafen, unter Druck stehen oder vor einer schweren Entscheidung stehen. Manchmal geht es auch um sehr belastende oder lebensbedrohliche Gedanken. Ein Gespräch kann beruhigen, neue Sichtweisen zeigen und Hoffnung schenken. Damit trägt die TelefonSeelsorge auch zur Suizidprävention bei.
Wer lieber schreibt, kann die Onlineberatung per Chat, WhatsApp und E-Mail nutzen. Schreiben kann leichter sein als Reden, besonders bei schwierigen Themen. Die Chatberatung ist sicher, vertraulich und täglich von 16 bis 23 Uhr erreichbar. Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen beantworten die Nachrichten einfühlsam und kompetent.
Die TelefonSeelsorge bietet keine fertigen Lösungen. Stattdessen schafft sie einen geschützten Raum, in dem man Sorgen aussprechen kann. Das entlastet, und oft ist genau das der erste Schritt zu einer Veränderung. Auf Wunsch informieren die Mitarbeiter:innen über weitere Hilfsangebote.
Die TelefonSeelsorge Graz gibt es seit 1975. Aus damals 29 Ehrenamtlichen sind heute rund 100 freiwillige Mitarbeiter:innen geworden. Jedes Jahr führen sie etwa 15.000 Gespräche sowie viele Chats, WhatsApps und Mails. Viele Menschen empfinden diese Kontakte als sehr hilfreich, stärkend und tröstlich.
Die TelefonSeelsorge ist in ganz Österreich aktiv und international vernetzt. Sie ergänzt andere Hilfsangebote und ist ein wichtiger Teil des psychosozialen Unterstützungssystems. Heute bietet sie nebem dem Telefondienst das größte Online-Beratungsangebot Österreichs an – per Chat, WhatsApp und E-Mail.
Notruf 142 und Onlineberatung (www.telefonseelsorge-graz.at)
Für mehr Infos besuche www.telefonseelsorge-graz.at
Der Fonds Demenzhilfe Österreich bietet finanzielle Unterstützung für demenzerkrankte Personen und deren pflegende Angehörige.
Um finanzielle Unterstützung können armutsgefährdete Menschen, die an Demenz erkrankt sind, ansuchen.
Auch wenn das Haushaltseinkommen nicht unter der Armutsgefährdungsschwelle liegt, kann ein Antrag gestellt werden, wenn eine außergewöhnliche Belastung vorliegt, zum Beispiel:
hohe Energiekostennachzahlung
Einbau eines Treppenlifts
andere außergewöhnliche Kosten im Zusammenhang mit Pflege oder Betreuung
Der Antrag kann gestellt werden von:
der betroffenen Person selbst
pflegenden Angehörigen
Familienmitgliedern
Erwachsenenvertreter:innen
Eine finanzielle Unterstützung kann einmal pro Kalenderjahr beantragt und ausbezahlt werden.
(Stand: April 2025)
1 Erwachsener: € 1.661,00
2 Erwachsene: € 2.492,00
Füllen Sie den „Antrag auf Unterstützung“ aus.
Einkommen
Pensionsbescheid
Pflegegeldbescheid
weitere Einkommensnachweise
Ausgaben (Rechnungen)
Häusliche Pflege und Betreuung
Tageszentrum
Pflegehilfsmittel
Therapiekosten
Fahrtendienste
Miete
Strom
weitere relevante Ausgaben
Bestätigung der Demenzerkrankung
Arztbrief
Pflegedokumentation
andere medizinische Nachweise
Per E-Mail:
demenzhilfe@volkshilfe.at
Per Post:
Volkshilfe Österreich
Auerspergstraße 4
1010 Wien
Oder:
Geben Sie die Unterlagen im Volkshilfe Sozialzentrum in Ihrem Bezirk ab (siehe Liste).

🌍 Der 8. März ist Weltfrauentag 💜
Ein Tag, um die Stärke, Vielfalt und Lebensrealitäten von Frauen* sichtbar zu machen – und auch auf Herausforderungen aufmerksam zu machen, die oft im Verborgenen bleiben.
Einsamkeit kann Frauen in jeder Lebensphase treffen. Unterschiedliche Lebenssituationen wie Umzüge, Trennungen, Verlust nahestehender Personen, Care-Arbeit, berufliche Veränderungen oder gesundheitliche Herausforderungen können dazu führen, dass soziale Kontakte weniger werden oder wegfallen.
Besonders ältere Frauen und alleinerziehende Mütter sind überdurchschnittlich häufig von Einsamkeit betroffen. Alleinerziehende tragen oft die alleinige Verantwortung für Kinder, Haushalt und Einkommen – Zeit und Energie für soziale Kontakte bleiben dabei kaum. Im höheren Alter kommen häufig Faktoren wie Verwitwung, gesundheitliche Einschränkungen oder ein kleiner werdendes soziales Umfeld hinzu.
💜 Anlässlich des Weltfrauentags haben wir eine Liste mit Angeboten speziell für Frauen* zusammengestellt – für Begegnung, Austausch, Unterstützung und neue Verbindungen.
Die vollständige Übersicht mit allen Angeboten und den passenden Links findet ihr auf unserer Website unter News & Events.
Denn: Gemeinschaft stärkt. Und niemand sollte sich allein fühlen.
Graz, Steiermark
Bildungs- und Veranstaltungsangebote für Frauen mit Kursen, Workshops und Austauschformaten zu gesellschaftlichen, persönlichen und spirituellen Themen.
Wien
Dialogprojekt zur Förderung von Begegnung, Austausch und gesellschaftlichem Zusammenhalt zwischen Frauen unterschiedlicher Hintergründe.
Wien (teilweise auch weitere Bundesländer)
Mentoring-Projekt zur Vernetzung von Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung mit ehrenamtlichen Patinnen zur Unterstützung von Integration und sozialer Teilhabe.
Wien
Anlaufstelle für Getrennt- und Alleinerziehende, die nach dem Prinzip der Peer-Beratung arbeiten mit Beratungen, Workshops, Vernetzungsmöglichkeiten und JUNO-Wohnungen in Wohnprojekten.
Wien
Selbsthilfegruppe für Frauen in oder nach Trennungssituationen mit Fokus auf Austausch, gegenseitige Unterstützung und Stärkung.
Wels, Oberösterreich
Beratungs- und Informationsstelle rund um Frauengesundheit mit Workshops, Einzelberatung und Präventionsangeboten.
Ried, Oberösterreich
Unterstützung bei individuellen Fragen und Problemlagen in einem geschützten Raum, Sie können sich weiterbilden oder mit anderen Frauen austauschen.
Wien
Nachbarschafts- und Gemeinschaftsangebote in Gemeindebauten mit Veranstaltungen und Projekten zur Förderung des sozialen Miteinanders.
Wien
Offenes Sprach- und Begegnungsangebot für Frauen zum Deutschlernen und Austausch in entspannter Atmosphäre.
Wien
Niederschwelliges Gruppenangebot mit Raum für Austausch und psychosoziale Unterstützung in geschütztem Rahmen.
Online (Trägerverein mit Sitz in Wien, Wien)
Kostenlose, anonyme und vertrauliche Online-Beratung für Frauen* zu persönlichen, psychosozialen oder belastenden Themen. Schriftliche Beratung mit professioneller Rückmeldung; ergänzend bietet der Verein auch Gruppen- und Beratungsangebote vor Ort an.

Das Projekt VIVA unterstützt ältere Menschen in der Region Obersteiermark Ost, die sich einsam fühlen oder sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Besonders wichtig ist die Unterstützung in Zeiten, in denen sich das Leben stark verändert, zum Beispiel nach dem Tod eines nahestehenden Menschen oder wenn plötzlich Hilfe im Alltag gebraucht wird.
Von 2026 bis 2028 wird das Projekt in den vier Gemeinden Eisenerz, Kapfenberg, Leoben und Trofaiach umgesetzt. Auch die Pfarren in der Region sind eingebunden. Ziel ist es, bestehende Angebote besser zu verbinden und gemeinsam neue Wege gegen Einsamkeit zu finden.
In jeder Gemeinde arbeiten Gemeinden, Pfarren, Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, Vereine und engagierte Menschen eng zusammen. Durch regelmäßige Treffen wird gezielt zusammengearbeitet, um ältere Menschen gut zu unterstützen.
Ein wichtiger Teil des Projekts sind persönliche Besuche. Dafür werden 40 freiwillige Menschen vorbereitet und begleitet. Diese Buddies besuchen ältere Menschen zu Hause, nehmen sich Zeit für Gespräche und hören zu. Sie helfen dabei, Kontakte aufzubauen und wieder mehr Nähe und Austausch im Alltag zu erleben. Bei Bedarf unterstützen sie auch beim Umgang mit der VIVA-App.
Zusätzlich wird eine VIVA-App entwickelt. In der App sind Angebote, Treffpunkte und Unterstützungsmöglichkeiten in der Region übersichtlich dargestellt. So können ältere Menschen, Angehörige und Fachstellen schnell sehen, was es vor Ort gibt und wie sie Hilfe finden.
Zu Beginn des Projekts wird gemeinsam erhoben, welche Angebote bereits bestehen und was wirklich gebraucht wird. Ältere Menschen und betreuende Angehörige werden dabei aktiv einbezogen. Auch bestehende Treffpunkte werden gemeinsam betrachtet und weiterentwickelt, damit sie gut erreichbar und einladend sind.
Das Projekt VIVA verbindet persönliche Besuche, Unterstützung durch die App und gute Zusammenarbeit in der Region. Ziel ist es, Einsamkeit früh zu erkennen, soziale Kontakte zu stärken und älteren Menschen ein gutes Leben in ihrer Gemeinde zu ermöglichen.
Getragen wird das Projekt von Styria vitalis und der Diözese Graz-Seckau. Gemeinsam stärken sie das Miteinander und die Unterstützung in der Region.


Ansprechperson: Katrin Hofer
Email: mitmachen@younus.at
Webseite: https://younus.at/
Gültig ab: 02.02.2026
Gültig bis: 02.02.2030
Veröffentlicht am: 2026-02-02 14:27:06

Ansprechperson: Manuel Seitzer
Email: sued@gbstern.at
Webseite: https://www.gbstern.at/themen-projekte/salon-servus/
Gültig ab: 11.02.2026
Gültig bis: 16.12.2026
Veröffentlicht am: 2026-02-04 12:44:02

Ausgangslage ist die zunehmende Einsamkeit und soziale Isolation von Jugendlichen, insbesondere in sozial benachteiligten Lebenssituationen, mit Migrationsgeschichte oder psychischen Belastungen. Das Projekt setzt an der Schnittstelle von Bewegung, sozialer Teilhabe und stabilisierender Beziehungsarbeit an und dient der präventiven Förderung von MENTAL HEALTH.
Im Zentrum steht ein Buddy-System im Fitnessstudio: Jugendliche mit erhöhtem Isolationsrisiko werden mit sportaffinen Buddies zusammengebracht, die beim Einstieg ins Training unterstützen, motivieren und begleiten. Ziel ist eine langfristige Stärkung von Selbstwirksamkeit, Gesundheit und sozialer Eingebundenheit.
Bei der Servicestelle "Barrierefrei Wohnen Wien" erhalten Menschen mit Mobilitätsbehinderungen einen unkomplizierten Zugang zu Förderungen. Die Stadtmenschen übernehmen die vollständige Beratung zu barrierefreien Wohnumstellungen und vermitteln Betroffene direkt an geeignete Anlaufstellen für eine rasche Umsetzung.
Eingeschränkte Mobilität kann gravierende Folgen haben. Wer sich nicht selbstbestimmt bewegen kann, läuft Gefahr, soziale Kontakte zu verlieren und Einsamkeit zu erleben. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit schwächt oft das Selbstwertgefühl und erhöht zusätzlich das Risiko für Depressionen. Auch die körperliche Gesundheit leidet: Weniger Bewegung führt zu Muskelabbau, Herz-Kreislauf-Problemen und einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes oder Osteoporose. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von Angehörigen oder Pflegepersonal, was zu Konflikten führen und die gesellschaftliche Teilhabe erschweren kann. Hinzu kommen finanzielle Belastungen durch notwendige Umbauten oder spezielle Transportdienste sowie ein erhöhtes Unfallrisiko, das die eigene Unabhängigkeit zusätzlich einschränkt.
Leistungen der Servicestelle
Die Servicestelle steht für eine umfassende Beratung zu allen Fördermöglichkeiten – etwa zu Treppenliften, barrierefreien Zugängen oder Umbauten in Bad und Eingangsbereich. Außerdem erfolgt eine Weitervermittlung an zuständige Stellen, wie Förderstellen, Fachfirmen, Versicherungen oder Hauseigentümer*innen. Die Stadtmenschen gewährleisten eine kompetente, inklusive und respektvolle Begleitung (www.stadtmenschen.wien).

Sie haben Fragen zum Sozialwesen in Wien und wissen nicht weiter?
https://www.stadtmenschen.wien/standort-sprechstunden/Freiwillige geben in der Stadtmenschen Sprechstunde einen Überblick über soziale Angebote und Förderungen in Wien und helfen, die richtige Anlaufstelle zu finden. Klient*innen können kostenlos und anonym zum Sprechstundenstandort unabhängig von ihrer Wohnadresse in die Sprechstunde kommen. Die Stadtmenschen bieten nicht nur eine Orientierungsleistung, sondern helfen auch dabei, Formulare und Förderansuchen auszufüllen.
Veranstaltungsort: Privatklinik der Kreuzschwestern, Kreuzgasse 35, 8010 Graz
Veranstaltungsort: Stefaniensaal/AK-Kammersäle, Graz
Veranstaltungsort: Graz-St. Vinzenz, Vinzenzgasse 42, 8020 Graz